Nickel weiter in Backwardation

Nickel ist weiter ein Verkäufermarkt

 

Der weltweite Nickelmarkt steckt weiterhin in einem Angebotsdefizit. In den ersten acht Monaten überstieg die Nachfrage das Angebot um 77.100 Tonnen, teilte das WBMS (World Bureau of Metal Statistics) letzte Woche mit.

Im gleichen Vorjahreszeitraum hatte das Defizit bei 106.200 Tonnen gelegen und betrug für das Gesamtjahr 2018 schließlich 102.900 Tonnen. Interessant hierbei auch: Die Terminkurse für Nickel sind niedriger als die Cash-Preise. Seit Jahresanfang befindet sich der Nickelterminmarkt fast ununterbrochen unterhalb des Spotpreises, also in Backwardation, was untypisch ist und eine kurzfristige Lieferprämie darstellt.

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