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Philips: Innovationspionier in medizinischer Diagnostik

Philips: Produktneuheiten Ende 2019 / Anfang 2020

 

Es war zunächst eine Hiobsbotschaft, mit der PHILIPS (NL0000009538) am 28.10.2019 im Zuge der Ergebnispräsentation zum 3. Quartal die Märkte schockierte (siehe unsere Analyse am gleichen Tag hierzu). Zwar konnte der Umsatz erwartungsgemäß gegenüber dem Vorjahr um 6 % ausgebaut werden. Mit dem zeitgleichen deutlichen Rückgang der operativen Marge von 13,2 % auf nur noch 12,4 %, sowie dem hieraus resultierenden nur 3 %-igen Anstieg des Betriebsgewinns (EBITA) hatten jedoch nur die Wenigsten gerechnet. Folgerichtig rauschte die Aktie an diesem Tag auch bis zu 10 % in die Tiefe. Auslöser dieser Ergebnisenttäuschung waren vor allem eine völlige Umsatzstagnation sowie prozentual einstellige Orderrückgänge in der vom Handelskrieg mit China konjunkturell belasteten USA. Hier unterhält Philips wichtige Produktionszentren vor allem für medizinische Großgeräte (Bundesstaaten Kentucky, Texas und Florida), die von dort aus in alle Regionen der Welt und gerade auch nach Asien (Umsatzanteil über 25 %, davon 13 % allein China) verschifft werden. Die Geschäftsdelle betraf dabei seinerzeit vor allem die kleinste, jedoch dynamisch aufstrebendste Sparte von Philips, und zwar den hoch innovativen Bereich der Patienten- und Seniorenfernüberwachung und -diagnostik „Connected Care“ (Umsatzanteil knapp 17 %), die bis zum Ausbruch des Handelskriegs jedoch gerade in der zunehmend überalterungsbelasteten Region Asien den größten Nachfrageboom erlebte. Insofern war die schlagartig hochgekommene Anlegerskepsis nach den Zahlen des 3. Quartals trotz Philips‘ tadellosen Rufs eines mittlerweile weltführenden, reinen Medizindiagnostik-Konzerns sicherlich berechtigt.

Wer nach dieser enttäuschenden Ergebnispublikation und dem damals zunächst weiter ungeklärten Handelskonflikt der USA mit China nun vorläufig den Eintritt der Aktie in eine Chartkonsolidierung vorprogrammiert sah, muss sich jedoch spätestens jetzt nun eines Besseren belehren lassen, nachdem die Aktie nun ab dem 09.01. sogar auf eine neues Allzeithoch ausbrach.

Wir nehmen dies zum Anlass, die Hintergründe für die Rallyefortsetzung der Aktie (knapp 60 %-iger Kursanstieg seit Tief Anfang 2019) nun erneut näher in einem Analyse-Update unter die Lupe zu nehmen. Dies auch deshalb, da Philips, deren Aktie auch weiterhin Bestandteil unseres erfolgreich gemanagten Strategiedepots AKTIEN KONSERVATIV ist, ihre Zahlen zum 4. Quartal bereits in Kürze am 28.01. vorlegen wird.

 

Chart: PHILIPS gegen EUROPA STOXX 600 – Index

 

Chart: Philips gegen STOXX 600-Index

 

Innovationspionier in medizintechnischer Diagnostik - Neuerscheinungen Ende 2019 / Anfang 2020

 

Ein nennenswerter Impuls, dass Philips den Ergebnis- und Aktienkursrückschlag vom 3. Quartal 2019 sehr schnell wegsteckte, lag sicher bereits darin, dass Philips am Rande seiner damaligen Ergebnisvorlage trotz einer Rücknahme der Margenprognosen für das Gesamtjahr 2019 dennoch seine Überzeugung ausdrückte, dass die Profitabilität des 4. Quartals in jedem Fall über der des 3. Quartals liegen dürfte. Im Zuge der enttäuschenden Zahlen zum 3. Quartal war diese Erwähnung noch stark untergegangen, jedoch sollten Märkte ja naturgemäß vor allem die Zukunft antizipieren, und daher ist es auch nur folgerichtig, dass diese Prognose für das 4. Quartal im Laufe der Zeit offenbar immer stärkeres Gehör fand. Seine Zuversicht begründete der Konzern damit, dass zum einen die umsatzstärksten Sparten Diagnostikgeräte und Haushaltsmedizinische Anwendungen (zusammen rd. 80 % Umsatzanteil) ihr mittel bis hoch einstelliges prozentuales Umsatzwachstum auch im 4. Quartal nahtlos beibehalten dürften, zum anderen aber auch die zuletzt enttäuschende Geschäftstätigkeit der verbleibenden Sparte „Connected Care“ wieder zunehmend Tritt fassen dürfte. Beide Ankündigungen erscheinen uns plausibel, auch nachdem sich der Handelskonflikt der USA und China ja seit November zunehmend zu entspannen begann (mittlerweile sogar Unterzeichnung des sog. Phase 1-Abkommens), zum anderen Philips aber bereits seit dem 3. Quartal 2019 zunehmend im Begriff ist, Produktionskapazitäten aus den USA partiell abzuziehen und nach Europa sowie Asien / China zu verlagern.

Von weit entscheidenderer Bedeutung für den jüngsten Stimmungs- und Kursaufschwung zugunsten der Philips-Aktie waren jedoch zweifelsohne die zwei internationalen Produktausstellungsgroßereignisse Ende November/Anfang Dezember 2019 (Jahrestagung der Radiologiegesellschaft von Nordamerika RSNA / Produktsparte Diagnostik- und Behandlungsgeräte) sowie vom 07. – 10.01. 2020 (Konsumelektronik-Messe CES in Las Vegas / Produktsparte Häusliche Medizintechnik).

In beiden Divisionen stellte Philips auf Jahrzehnte wegweisende medizintechnische Produktweiter- und Neuentwicklungen vor, mit denen der Konzern seine gesamte Geschäftsmission und Kompetenz nachhaltig unterstrich, zugunsten menschlicher Versorgungsverbesserung digitale Elemente auf intelligente und sinnvolle Weise in alle Bereiche medizintechnischer Diagnose- und Behandlungsversorgung einzubringen, und die wir daher nachstehend in Kürze skizzieren wollen. Nebenbei sei angemerkt, dass der Konzern zuletzt ebenfalls bestätigte, auf dem besten Wege zu sein, zudem sein für 2020 gesetztes Nachhaltigkeitsziel der zu 100 % CO2-neutralen Weltproduktion ausschließlich durch Einsatz regenerativer Energien zu erreichen. Auch diese Realisierung wäre bereits angesichts der schieren Konzerngröße von Philips weltweit ohne Frage vorbildlich, und zudem erst recht für ein Unternehmen des Gesundheitssektors ein Beleg höchster Konsequenz und Glaubwürdigkeit.

 

Produktneuheiten Diagnostik- und Therapie-Geräte (Umsatzanteil: 40 %)

 

Zum einen erweiterte Philips seine IntelliSpace AI Workflow Suite – Diagnostikplattform zuletzt noch um weitere innovative Elemente der Künstlichen Intelligenz. Dank dieser Elemente können in kürzester Zeit gestochen scharfe 3D- und 4D-Aufnahmen erstellt, in voll elektronische Patientenakten eingebunden, unter verstärkter Nutzung von Künstlicher Intelligenz (AI) anhand vorliegender Patientendaten, Krankheitsdiagnosen und Bildmaterialien noch passgenauere, individuelle Therapieempfehlungen abgegeben, und diese anschließend sowohl hinsichtlich des Datenabsenders wie Empfängers verschlüsselt vollkommen zugriffssicher versandt werden. Diese weltweit aktuell weitreichendsten Diagnostik-Lösungen der IntelliSpace AI Workflow Suite erstrecken sich dabei auf alle wichtigsten Bereiche der bildgebenden Medizindiagnostik, z. B. die Strahlendiagnostik und -therapie (Radiologie), Herzerkrankungen (Kardiologie), Nervenleiden (Neurologie), die Ursachenforschung von krankhafter physischer und psychischer Störungen (Pathologie), die Krebstherapie (Onkologie) und Brustdiagnostik (Mammographie). Gerade im besonders schwierig erforsch- und therapierbaren Bereich der Pathologie ging Philips dabei zuletzt eine weitreichende Kooperation mit dem medizinischen AI-Spezialisten Paige Inc. ein, wobei historische Diagnose- und Bildmuster lückenlos gesammelt, verglichen und daraus Krankheitsverlaufs- und Lokalitätsidentifikationen abgegeben werden sollen (z.B. gerade auch bei Erscheinungen von sich häufig „tarnendem“ und schwer nachzuweisendem Prostata-Krebs).

Zum anderen stellte Philips auf der RSNA-Jahrestagung Anfang Dezember 2019 wesentliche technologische Erweiterungen von langfristig höchster Relevanz im Bereich seiner Magnetresonanz- (MRT-) und Computertomographie- (CT)-Plattformen vor. Auch in diese Diagnostikbereiche werden künftig sowohl in der Schnelligkeit der Bilderstellung wie auch Auswertung der Ergebnisse in zunehmendem Maße effizienzerhöhende Elemente der künstlichen Intelligenz einfließen. Beispielsweise wurde in der besonders strahlungsintensiven MRT-Diagnostik dank gesteigerten AI-Einsatzes nun weltweit erstmals ein Verfahren entwickelt, das es erlaubt, eine ursprünglich aus 10 (!) Einzelaufnahmen bestehende Bildsequenz, die bisher zu einer kompletten menschlichen 3D-Gefäßanalyse notwendig war, künftig nur noch auf einen (!) durchgängigen und damit deutlich strahlungsärmeren Aufnahmeschritt zu reduzieren, und damit auch die gesamten Aufnahmezeit um bis zu 50 % zu verkürzen! Zugleich ermöglichen die deutlich verbesserten AI-Auswertungsmöglichkeiten nun auch den durch Philips weltweit ersten Einsatz vollversiegelter Magnete und dies zudem unter völligem Verzicht auf jegliche Helium-Zufuhr, was bis jetzt grundsätzlich immer zusätzlich zur stabilen Herunterkühlung der Magnete benötigt wurde. Die Nachfrage nach dieser revolutionären „Ambition 1.5 T MR-Plattform mit BlueSeal-Magnet“ ist laut Philips daher auch weltweit aktuell reißend.

Im CT-Plattformbereich wiederum stellte Philips eine neuartige Technologie von Röhren vor, die in einer quasi lebenslangen Haltbarkeit jeder bisherigen üblichen Röhrennutzungszeit bei weitem überlegen ist, und auf diese Weise für jeden (!) weltweiten Röhren-Einsatz (übliche Haltedauer 3 Jahre) im Zeitraum  eines bisherigen Innovationsaustauschzyklusses von rd. 10 Jahren ca. 420.000 USD je eingesetzter Röhre an Kosten einsparen kann!

Auch im Segment der digitalen Radiologie präsentierte Philips zwei wesentliche Neuerungen. Zum einen die funktionale Erweiterung MobileDiagnost, mit der auf Basis von BluTooth-Signalverbindungen erzeugte Röntgenbilder direkt in Echtzeit auf angebundene Ärzte-Laptops bzw. -Tablets übertragen und damit wesentlich schnellere und effektivere Einleitungen bzw. Vorbereitungen von Behandlungsschritten ermöglich werden. Zum anderen können über das neuartige System EPIQ Elite Ultraschallbilder nicht nur auf 3D-, sondern sogar erstmals auch auf 4D-Basis erzeugt werden.

Und schließlich stellte Philips die in China bereits mit starkem Erfolg eingeführte Diagnostik-Plattform Azurion nun erstmals auch auf der RSNA-Konferenz vor, wobei eine mit schwenkbarem Arm ausgerüstete Untersuchungskamera durch den untersuchenden Arzt per Touchpad zentimeterweise genau gesteuert werden kann, und auf diese Weise schnellste und zuverlässige Serienbildsequenzen eines gesamten Untersuchungsareals auf 2D- und 3D-Basis erstellt werden können.

 

Bild: Philips Medizintechnik

Bildnachweis: © Eckert & Ziegler AG

 

Produktneuheiten Private / Häusliche Medizintechnik (Umsatzanteil: 40 %)

 

Nicht weniger untätig und weltweiter Innovationspionier war Philips zuletzt auch in der Sparte der Privaten Medizintechnik, deren jüngste Neuerungen vor allem auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas Anfang Januar vorgestellt wurden. Die dort präsentierten Produktneueinführungen erstreckten sich vor allem auf 4 Anwendungsbereiche. Kennzeichnend für den weltführenden technologischen Reifegrad dieser konsumentenbezogenen Anwendungen ist durchweg, dass diese allesamt mit Apps (hier also Auswertungsfunktionen) verknüpft sind, mit der jeder Nutzer individuelle medizintechnische Dateneingaben ohne jede Zeitverzögerung direkt auf einem angeschlossenen Smartphone, Tablet oder PC/Laptop auswerten kann.

Zum einen wurde das im letzten Jahr weltweit mit starkem Erfolg eingeführte Philips Sonicare – Zahnputzsystem nun erstmals auch durch die Nutzung einer funkgesteuerten Zahnbürste mit speziellem „Diamond Clean“-Schwingkopf ergänzt, die Signale über BluTooth-Funkübertragung direkt an eine Smartphone- oder Tablet-App senden und damit das individuelle Zahnputzverhalten sofort auswertbar machen können. Auf diese Weise können Nutzer sofort sichtbar punktgenau auf ein medizinisches Fehlverhalten beim Zahnputzvorgang (z.B. zu viel / zu wenig Druck; ungenaues Putzen; ausgelassene Zahnregionen) hingewiesen und damit unliebsame Zahnarztbehandlungen längerfristig deutlich gemindert werden. Der elektronisch bewegliche Bürsten-Schwingkopf passt sich zudem der individuellen Zahnstruktur voll automatisch an, so dass auch dadurch unnötig starker Zahnbürstendruck extrem reduziert werden kann. Zudem gibt es je nach Anwendungsbedarf unterschiedliche Bürstenaufsätze und Zahnputzprogramme, so zum Beispiel für eine besonders gründliche Reinigung, generelle Verringerung des Bürstendrucks für empfindliche Zähne, Programme einer zusätzlichen Zahnfleischmassage oder auch einer gewünschten Zahnaufhellung/-politur.

Nach der bereits vor einem Jahr weltweit eingeführten App „Schwangerschaft +“, bei durch Eingabe z.B. von Ernährungs-, Gewichts-, Wehen- und Ultraschalluntersuchungsdaten direkt Auswertungsergebnisse zur Beurteilung eines Schwangerschaftsverlaufs oder eventuell bestehender Schwangerschaftsrisiken angegeben werden, wurde hierzu auf der CES 2020 nun auch eine ergänzende App „Baby +“ präsentiert. Diese enthält ergänzend zu Funktionen von „Schwangerschaft +“ nach der Geburt des Kindes je nach Alter, Geschlecht, Größe, Gewicht oder festgestellten Allergien des Babys/Kleinkinds z.B. auch Hinweise zur korrekten Dosierung, Zusammenstellung und Frequenz von Mahlzeiten, darüber hinaus auch Angaben zur Wachstums- und Zahnbildungs-Diagnose oder auch Empfehlungen zur Frequenz des Windelwechsels.

Ferner präsentierte Philips sein derzeit weltführendes System des Schlafsteuerungs-Systems SmartSleep für Menschen mit Störungen in Form eines neurologisch bedingt zu leichten oder schweren Schlafs. Hierbei werden über ein im Schlaf kaum spürbares Stirnband mit integrierten Sensoren je nach Bedarf und gewünschter Einschlaf- / Aufwachzeit wissenschaftlich getestet optimierte Impuls-, Schall- oder Klangwellen abgegeben, die jedoch nur über das Unterbewusstsein wahrnehmbar sind, und auf diese Weise den gewünschten Schlafrhythmus auf sehr sanfte Weise und im Regelfall auch sehr zeitgenau herstellen. Ähnlich regulierende Programme gibt es auch für Menschen mit Neigung zu häufigem bzw. starkem Schnarchen oder Atmungsunregelmäßigkeiten während des Schlafs.

Medizinisch von höchster Relevanz ist daneben auch das von Philips neu entwickelte System Lumify, mit dem mobile Ärzte häusliche Ultraschall-Untersuchungen vornehmen und deren Ergebnisse direkt vor Ort durch Anschluss an ein Tablet (oder technisch selbst auch an ein Smartphone) auswerten können.

 

Aktienbewertung und Anlageurteil

 

Es waren somit mit Sicherheit vor allem oben erläuterte, technologisch auf derzeit höchster Innovationsstufe stehende Medizintechnik-Systeme von Philips, die der Konzern seit Ende November 2019 international neu präsentierte, seine Position als einer der weltweit fortschrittlichsten Anbieter medizinischer Diagnostikverfahren sowohl für den Ärzte- wie auch Privatbedarf nachhaltig untermauerten, und der Aktie zu dem jüngsten Sprung auf das neue Rekordhoch verhalfen. Auch die Zuversicht einer Profitabilitätssteigerung im 4. Quartal wie auch die zunehmende Beilegung der US-chinesischen Handelsstreitigkeiten trugen ohne Frage ihr Übriges zur fortgesetzten Kursrallye bei.

Langfristig sehen wir Philips daher in jedem Fall als bestens gewappnet an, diese Weltmarktführungspositionen auf dem Gebiet ganzheitlicher bildtechnischer Diagnostikverfahren infolge ihres international hervorragenden Innovationsgrades auch weiter zügig ausbauen zu können. Kurzfristig bleibt nun vor allem mit Spannung abzuwarten, wie die Ergebnisvorlage zum 4. Quartal am 28.01. ausfallen wird, und in welcher Form sich vor allem die zuletzt schwächelnde Sparte „Connected Care / Patienten-Ferndiagnostik“ mittlerweile befindet.

Hinsichtlich der bereits zuletzt getätigten Konzernprognosen für 2020 halten wir die Ankündigung eines organischen Umsatzanstiegs um 4 - 6 % für recht konservativ und auch die gleichzeitige Erwartung eines operativen Margenanstiegs um 1 %-Punkt in jedem Fall als realisierbar. Beide Prognosen zusammen genommen sprechen somit stark dafür, dass Philips auch in 2020 einen prozentual zweistelligen Gewinnzuwachs verbuchen dürfte, wovon wir ebenfalls mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit ausgehen.

Der Analysten-Konsens geht für Philips in 2020 aktuell gar von einer Nettogewinnsteigerung um + 36 % aus, so dass auf dieser Basis das aktuelle KGV (2020e) von nur 25 in jedem Fall noch weiteres Kurspotenzial eröffnet. Wir bleiben in der Aktie innerhalb des Strategiedepots AKTIEN KONSERVATIV daher auch weiterhin engagiert.

 

 

23.01.2020 - Matthias Reiner - mr@berneckerresearch.de

 









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