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Swiss Re bläst Börsengang ab

IPO der Tochter Reassure soll auf bessere Marktbedingungen warten

 

Der Schweizer Rückversicherer SWISS RE gab bekannt, dass man das ursprünglich geplante IPO der britischen Tochter REASSURE wegen der derzeitigen Marktbedingungen zurückstellt. Nach bisherigen Plänen sollte REASSURE in den nächsten Tagen an die börse gehen. REASSURE betreibt das so genannte Run-off-Geschäft mit gebrauchten Lebens- und Rentenversicherungen.

Doch die Rolle rückwärts. Das könnte auch für die SWISS-RE-Bilanz Folgen haben. Ursprünglich war geplant, dass die Beteiligung an Reassure zuerst auf unter 50% gesenkt wird. Dadurch hätte es auf die eigene Konzernbilanz und auf die Eigenkapitalrendite positive Impulse gegeben. SWISS RE selbst wird an der Börse durchaus kritisch betrachtet, weil die Eigenkapitalrendite eher unterdurchschnittlich ist.

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