Benzin – Das Ende der Driving Season wird schon eingepreist Image

Benzin: Tiefere Kurse nach Ende der Driving Season?

Amerika bleibt der Schrittmacher für den Benzinpreis

 

Es ist eine Binsenweisheit: Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Wer das als Investor beherzigt, wird auch an der Börse auf saisonale Regelmässigkeiten stossen, die er zum eigenen Vorteil nutzen kann. Ein Paradebeispiel dafür ist der Benzinpreis.

So sehen wir uns alle üblicherweise in der Ferienzeit mit steigenden Kraftstoffpreisen konfrontiert. So erleben es auch jedes Jahr die Autofahrer in den USA, wo fast ausschliesslich Benzin-PKW gefahren werden, im Gegensatz zu Westeuropa, wo sich das Verhältnis trotz der Dieselgate-Affäre immer noch auf über 50% für Diesel-PKW eingestellt hat. 

 

Amerika bevorzugt Benzin

 

Für Amerika kommt hinzu: Es gibt in den USA keine Steuervorteile für Diesel, deshalb ist Benzin auch der günstigere Kraftstoff. Die Preise hierfür werden im Ursprung an den Terminbörsen bestimmt. Diese Märkte nutzen vor allem Produzenten und Distributoren zur Absicherung gegen Preisschwankungen.

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