Geldwertstabilität in Zeiten von Negativzinsen?  Image

Negative Stabilität?

Wie stabil kann Geld noch sein, wenn es nichts kostet?

 

Geht man von dem Gedanken aus, dass vorhandenes Geld als Tauschmittel für Güter und Dienstleistungen genutzt wird, die einen positiven Nutzen generieren, bleibt man gedanklich an der Tatsache hängen, dass die Finanzierung dieses Geldes ein Geschenk ist. Denn ein negativer Zins vernichtet Buchgeld, bestraft den Geldbesitzer und belohnt den Schuldner mit der Senkung des Kreditbetrages. Ändert sich dies, wenn man annimmt, dass die Preise sinken und der Realwert der Schuld ansteigt?

Ein Blick auf die Rendite der 10-jährigen deutschen Staatsanleihe, die aktuell bei – 0,7 % steht, macht die historisch extreme Lage deutlich. Seit Jahren wird wiederholt, dass wir die tiefsten Zinsen seit der goldenen Zeit von Uruk haben. Übrigens: Kurz vor dem Regierungsantritt des babylonischen Königs Hammurabi kostete um 1796 v. Chr. ein Kredit mit 5 Jahren Laufzeit 3,78 %.

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